07.04.2017: NAM Algen Manufaktur

BaFin gibt Einstellung und Rückabwicklung auf! Anleger warten auf Ihr Geld

 

Im Fall der NAM Niedersächsischen Algen Manufaktur GmbH aus Berlin hatte die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) mit Bescheid vom 13.01.2017 dieser aufgegeben, das unerlaubt betriebene Einlagengeschäft einzustellen und umgehend rückabzuwickeln, worauf die Kanzlei Dr. Späth & Partner mit Sitz in Berlin und Hamburg hinweist.

Außerdem hatte die BaFin der NAM aufgegeben, erhaltene Anlegergelder unverzüglich und vollständig zurückzuzahlen.

Bei NAM konnten sich die Anleger in einem Investment in Mikroalgen beteiligen, inzwischen ist die Website der Homepage jedoch nicht mehr erreichbar, was nach Ansicht von Dr. Späth & Partner ein schlechtes Zeichen ist.

Anleger sollten nach Ansicht von Dr. Späth & Partner daher umgehend reagieren, um alle ihre rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen:

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Walter Späth hierzu: „Es sollten mehrere Möglichkeiten geprüft werden: Dazu gehört neben der Prüfung einer möglichen Haftung der Firmenverantwortlichen weiterhin die Prüfung, ob ein Arrestverfahren Sinn macht, aber auch die Prüfung von Möglichkeiten, ob ein Verfahren gegen den jeweiligen Anlageberater bzw. -Vermittler Sinn macht.“

Ein Anlageberater/-Vermittler schuldet z.B. eine anleger- und objektgerechte Beratung. Sollte die Beratung nicht anleger- und objektgerecht gewesen sein, was immer im jeweiligen Einzelfall geprüft werden muss, so könnten vom Anleger erfolgreich Schadenersatzansprüche gegen den Vermittler geltend gemacht werden. 

„Auf jeden Fall sollten Anleger schnell rechtlichen Rat einholen, um keine wertvolle Zeit zu verlieren, denn bei der Vollstreckung gilt immer das Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst,“ so Dr. Späth.

Betroffene Anleger der NAM Niedersächsische Algen Manufaktur GmbH können sich unverbindlich an Dr. Späth & Partner wenden, um ihre rechtlichen Möglichkeiten zu überprüfen.

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